Leder-Hundehalsbänder

Hundehalsbänder aus Leder gehören mit zum feinsten, was man sich und seinem Vierbeiner gönnen kann. Griffige, raue Haptik, leuchtende Farben und viele Verzierungen sorgen dafür, dass immer mehr Hundehalter zum Leder-Hundehalsband greifen.

Die feine Art der Leder-Hundehalsbänder

Aber was macht ein Leder-Hundehalsband im Vergleich zu Nylon-Hundehalsbändern so besonders? Leder-Hundehalsbänder stehen im Ruf besonders hoher Langlebigkeit und selbst widrigsten Bedingungen stand zu halten. Aber das ist nur das halbe Geheimnis der Leder-Hundehalsbänder. Tatsächlich ist es geschichtlich relevant, dass lediglich die hohen Lords des britischen Adels sich die teuren und besonders gegerbten Leder-Hundehalsbänder für Ihre Jagdhunde leisten konnten. Die Leder-Hundehalsbänder waren dem eigenen, gesellschaftlichen Rang entsprechend mit Wappen und Farben verziert, so durften beispielsweise lediglich Familienmitglieder des königlichen Hauses rot gegerbte Leder-Hundehalsbänder mit den königlichen Wappeninsignien verwenden – selbst heute noch trägt ein irischer Wolfshund des britischen „Garter Principal King of Arms“ eine rote Wappendecke.

In heutiger Zeit bedeuten gute Leder-Hundehalsbänder allerdings eher, dass man mit viel Geschmack sich und seinem Vierbeiner etwas Besonderes gegönnt hat. Aber selbst im Bereich der Leder-Hundehalsbänder gibt es echte Unterschiede: Günstige Kunst-Lederhalsbänder gibt es bereits ab kleinem Geld, leider erreichen sie nur bedingt die Langlebigkeit von guten Leder-Hundehalsbändern – das liegt am Verarbeitungsprozess. Gegerbtes Leder wird durch einen chemischen Prozess trocken konserviert und haltbar gemacht – dadurch besitzt Leder die gewünschte Eigenschaft, Wasser abzuweisen und gleichzeitig atmungsaktiv zu bleiben und das bei einer sehr hohen Geruchsneutralität. Ganz nebenbei erhält es auch die Eigenschaften, die Leder-Hundehalsbänder so besonders machen: Reißfestigkeit, Griffigkeit und Elastizität.

Die wahren Könige unter den Leder-Hundehalsbändern sind Hundehalsbänder aus Elch- und Sattel-leder. Letztere sind noch mal robuster und zäher als es Leder-Hundehalsbänder sowieso schon sind und bieten sich daher für die Einsatzregionen an, wo Hitze, Feuchtigkeit, Kälte und Reibung am Material zerren. Elchleder-Halsbänder sind das genaue Gegenteil: Sehr empfindlich, aber gleichzeitig kuschelig weich und durch den geringen Fettanteil leicht angeraut und Wärme spendend. Neben der Materialfrage stellt sich natürlich auch die Schmuckfrage: Es gibt schlichte, einfache Leder-Hundehalsbänder, die insbesondere für den Gebrauchs- und Jagdhundeeinsatz konzipiert wurden – nichts was klinkert, klimpert oder spiegelt. Und es gibt reichhaltig verzierte Leder-Hundehalsbänder, die bestimmte Themen wie Indianer, die Schweiz oder abstrakte, sehr moderne Formen aufgreifen. Hier gilt: Um so mehr Applikationen und Verschönerungen, um so empfindlicher das Leder-Hundehalsband im alltäglichen Gebrauch.

Leder-Hundehalsbänder Arten

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Designer-Hundehalsbänder
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